Katholische Pfarreiengemeinschaft Küste



Donnerstag, 29. April 2021

Singen mit Marlene: Herr, gib uns Mut zum Hören (GL 448)

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielt für uns Marlene Specker aus dem Gotteslob 448: Herr, gib uns Mut zum Hören

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Fund_Stückchen mit Adam: Zehn Redewendungen aus dem kirchlichen Raum

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

Aktuell gehen rund um das Thema katholische Kirche viele Meldungen, Nachrichten und Themen durch die Medien. Da kommt es mir persönlich nicht ungelegen, auch mal bei einem Beitrag schmunzeln zu dürfen. Zehn Redewendungen aus dem kirchlichen Raum werden im Artikel von katholisch.de gelistet und erklärt. In ihrer Bedeutung sind sie uns wohl vertraut, doch wie verhält es sich mit ihrer Herkunft? Hätten Sie es gewusst?

Donnerstag, 22. April 2021

Die Saitenhüpfer – Geh unter der Gnade

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer: Geh unter der Gnade

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Fund_Stückchen mit Adam: Ein Foto mit „Prince Charming“ – und das Ende eines Traums

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

“Ein Priesterseminarist trifft zufällig in München den Protagonisten einer Dating-Show für schwule Männer, macht ein Selfie und postet das Foto auf Instagram. Er muss daraufhin das Priesterseminar verlassen. Der junge Mann behält die Geschichte für sich – bis sich der Vatikan zu Wort meldet.”
Mit diesen Zeilen beginnt ein Beitrag im Deutschlandfunk vom 20.04. zum Thema Homosexualität in der katholischen Kirche. Es wird eine kurze und lockere Begebenheit geschildert, die für einen Beteiligten, den Priesteramtskandidaten, erst deutlich später Konsequenzen nach sich zog. Die Vorgänge rund um das Priesterseminar in München, der Umgang mit päpstlichen Instruktionen und der (un)menschliche Umgang mit Menschen mit homosexueller Orientierung werden anhand dieses kurzen Beitrages gezeigt. Schade ist, dass der Beteiligte nicht mehr Priester werden kann. In der katholischen Kirche bleibe er trotzdem. Zum Artikel von Deutschlandfunk gelangen Sie hier.

Donnerstag, 15. April 2021

Die Saitenhüpfer – Emmaus Halleluja

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer passend zum Evangelium vom kommenden Sonntag (Herzens_Wort am Samstag): Emmaus Halleluja

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Fund_Stückchen mit Adam: Über Umwege zum weißen Jesus

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

Anfangen möchte ich beim heutigen Fund_Stückchen mit einer kurzen, vermeintlich leichten Frage: Wie stellen Sie sich / ihr euch Jesus vor? Rein optisch! Groß oder klein, schlang oder wohl genährt? Lange oder kurze Haare? Welche Farbe haben Haare, Haut und Augen?

Sie werden / ihr werdet merken, die Antworten kommen relativ schnell und zumindest ich habe ein klares Bild vor Augen. Dabei nehme ich zur Grundlage, was ich früher in meiner Kinderbibel, später als Kreuzesdarstellungen wahrgenommen habe: Jesus ist rein optisch ein Europäer – genauer: Mitteleuropäer. Natürlich ist mir klar – und durch meine zwei Weihnachtskrippen vom afrikanischen Kontinent auch deutlich sichtbar – andere Menschen aus anderen Regionen der Welt stellen sich Jesus anders vor.
Warum wir uns Jesus als Europäer vorstellen – und das ändern sollten schrieb katholisch.de am 06. April 2021. “Im Zuge der “Black Lives Matter”-Bewegung und der wachsenden Sensibilisierung für das immer noch weit verbreitete und die Gesellschaft beeinflussende koloniale Erbe ist auch die Diskussion um die Darstellung von Jesus entfacht.” Man sucht vermehrt nach Antworten, die schwerlich zu finden sein werden. Man kann nur Vermutungen anstellen und Schlüsse zum Aussehen Jesu ziehen. Die knappe Zusammenfassung zur Optik Jesu von katholisch.de finden Sie / findet ihr hier:

Wie Jesus tatsächlich aussah, ist völlig unklar. Die Bibel liefert nur wenige biografische Daten: Er kam in Bethlehem in der Nähe von Jerusalem zur Welt (Mt 2,1), seine Familie stammte aus dem nordisraelischen Nazareth (Lk 1,26). Dass Judas bei der Auslieferung Jesu den Soldaten extra ein Zeichen vorgeben musste (Mt 26,48), könnte darauf schließen lassen, dass Jesus keine besonderen körperlichen Merkmale hatte und nicht auffiel. Informationen über die Haut, Haare oder Größe Jesu gibt die Bibel aber nicht. Dagegen hat sich die Forschung bereits mit dem wahren Aussehen Jesu auseinandergesetzt. Nach verbreiteter Ansicht hatte Jesus wahrscheinlich olivfarbene bis braune Haut, dunkelbraunes oder schwarzes Haar und braune Augen – also in etwa die Physiognomie der Menschen, die auch heute noch etwa im Irak leben.

Den ganzen Beitrag hier. Für die politische Diskussion wie auch für das Gespräch über Gott und die Welt am Esstisch lohnenswert.

Osterdonnerstag, 08. April 2021

Die Saitenhüpfer im Duett – Dass du mich einstimmen lässt

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Anja und Marlene: Dass du mich einstimmen lässt

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Fund_Stückchen mit Adam: Theologe Hans Küng gestorben

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

Eine traurige Nachricht ploppte vorgestern – am Dienstag – auf meinem Smartphone auf. Die App der Tagesthemen teilte kurz und knapp mit: “Theologe Hans Küng ist gestorben”. Auch wenn ich persönlich Hans Küng nie sehen, hören oder erleben durfte, so gehört er ohne Zweifel zu den bekanntesten Theologen im deutschsprachigen Gebiet und darüber hinaus. Innerhalb der Kirche war Küng nicht unumstritten. Ein Streit mündete 1979 in den Verlust der kirchlichen Lehrerlaubnis. Mit seinem Wirken und seinen Werken – vorrangig im Projekt Weltethos – wurde Küng auch zum Gesprächspartner der Politik. Hinter dem Projekt steht die Überzeugung, ohne Frieden unter den Religionen könne es keinen Frieden unter den Staaten geben. Sein Projekt findet bis heute Eingang in den Religionsunterricht der Oberstufen.
Mehr zu dem streitbaren aber überaus verdienten Theologen finden Sie hier auf katholisch.de. Mehr zu dem Projekt Weltethos hier: https://projektweltethos.de/

Karfeitag, 02. April 2021

Pater Lustig über das Kreuz

Am heutigen besonderen Tag, dem Karfreitag, zeigt euch Pater Lustig sein schönstes Kreuz. Es hängt heute an seiner bunten Wand. Pater Lustig fragt sich – und euch – wieso wir Menschen eigentlich Kreuze aufhängen oder aufstellen oder uns sogar als Kette umhängen? Zum Glück wird Pater Lustig diese und andere Fragen zum Kreuz für euch im heutigen Video für euch beantworten. Klickt gern rein:

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Saitenhüpfer im Duett – Bleibet hier und wachet mit mir

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Marlene und Helmut: Bleibet hier und wachet mit mir

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Orgelmusik mit Angela Stelzer

Die Klänge der Orgel in der St. Ludgerus Kirche in Norden sind vielen bekannt. Sie unterstützen unseren Gesang, stimmen uns oft freudig und begleiten uns meistens durch den Gottesdienst. Damit wir unsere Orgel(musik) in dieser Zeit nicht vermissen, spielt Angela Stelzer, Seelsorgerin in den Krankenhäusern Norden und Aurich, ausgewählte Stücke. Zum heutigen Karfreitag hören wir aus dem Gotteslob 289: O Haupt voll Blut und Wunden

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Kreuzverehrung

Eine besondere Gebetsform am Karfreitag ist die Kreuzverehrung. Wer diese Anbetung des Gekreuzigten mitfeiern möchte, der kann das unten stehende Bild aus der St. Ludgerus Kirche in Norden betrachten. (Zum Vergrößern bitte anklicken)



Herzens_Wort zum Mitbeten

Im Herzens_Wort hört ihr den Psalm vom heutigen Karfreitag hören und mitbeten: Psalm 31 mit Kehrvers Lukas 23,46 gelesen von Ina Fischer (Zweite Vorsitzende im Pfarrgemeinderat St. Ludgerus Norden):

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Impuls

Wir begleiten Euch online durch den Jahreskreis. Regelmäßig (Mo., Mi., Fr.) gibt es hier einen neuen Impuls:



Hausgottesdienste für die Kar- und Ostertage

Für alle, die die Kar- und Ostertage zu Hause feiern (möchten) bietet die Pfarreiengemeinschaft Küste wieder Hausgottesdienste zum Download an. Sie sind mit Hinweisen zu Orgelstücken versehen und können alleine oder in Familien gefeiert werden. Feiern Sie – in sicherem Abstand – in Verbundenheit mit Ihrer Kirchengemeinde und der weltweiten Christenheit mit!

Sie können eines der beiden Bilder anklicken und den ganzen Gebetsflyer als PDF-Datei herunterladen. Später kann es auf eine Seite ausgedruckt werden.

Donnerstag, 25. März 2021 – Verkündigung des Herrn

Saitenhüpfer im Duett – Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Britta und Marlene: Du stellst meine Füße auf weiten Raum

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Orgelmusik mit Angela Stelzer

Die Klänge der Orgel in der St. Ludgerus Kirche in Norden sind vielen bekannt. Sie unterstützen unseren Gesang, stimmen uns oft freudig und begleiten uns meistens durch den Gottesdienst. Damit wir unsere Orgel(musik) in dieser Zeit nicht vermissen, spielt Angela Stelzer, Seelsorgerin in den Krankenhäusern Norden und Aurich, ausgewählte Stücke. Zum heutigen Hochfest Verkündigung des Herrn hören wir aus dem Gotteslob 395: Den Herren will ich loben

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Fund_Stückchen mit Adam: Segen für alle

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

Wer seit vergangenen Samstag Mittag eine unserer Kirchen der Pfarreiengemeinschaft oder gar des anderen Teils unseres Dekanats Ostfriesland besucht hat – ob zum Gottesdienst oder persönlichen Gebet – der/die wird nicht um einen großen, aus Kreide gemalten, Regenbogen vor den Eingangsportalen der Kirche herum gekommen sein.
Der bunte Regenbogen ist als Antwort auf ein vermeintliches Machtwort der Glaubenskongregation zu verstehen: “Nein zur Segnung homosexueller Paare“. Dieses kurze und knappe “Nein” ist die Antwort, also das Responsum, auf die Frage: “Hat die Kirche die Vollmacht, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen?” Der Stein des Anstoßes für viele katholische Christinnen und Christen ist nicht nur die knappe Antwort sondern vielmehr auch die Begründung. So heißt es im zweiten Absatz “[…] weil „Gott jeden Menschen liebt. Und Gleiches tut auch die Kirche“, indem sie jede ungerechte Diskriminierung ablehnt.” Höchst unsensibel – beinahe zynisch – und problematisch ist bei diesem Argument, dass sich liebende homosexuelle Paare durchaus sehr durch die katholische Kirche – besonders die Sexuallehre – diskriminiert fühlen.

Viele Bewegungen, Verbände, katholische Vereine, Pfarreien, sogar einzelne Bischöfe widersprachen der Haltung Roms. So z.B. über 200 Hochschulprofessorinnen und -professoren in der “Stellungnahme zum Responsum der Glaubenskongregation“, die an der Universität Münster entstanden ist.

Der Regenbogen vor unseren und vielen anderen Kirchen in Deutschland ist als Zeichen dafür zu verstehen, dass es gläubige Christinnen und Christen gibt, die ebenfalls nicht nur innerlich sondern nach außen hin deutlich zum “Nein” aus Rom Position beziehen wollen:

Segen für alle!

Mein Gott diskriminiert nicht!

Donnerstag, 18. März 2021

Saitenhüpfer im Duett – Da wohnt ein Sehnen tief in uns

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Britta und Marlene: Da wohnt ein Sehnen tief in uns

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Fund_Stückchen mit Adam: Die Bibel in Handschrift

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

Beim Hören eines Nachrichtenpodcast von Montag hörte ich am Ende eine kurze, recht unscheinbare Meldung: Es wurde ein Projekt vorgestellt, bei dem die Heilige Schrift handschriftlich abgeschrieben wurde. Das Projekt nennt sich Die St. Galler Corona-Bibel.

Das Schöne an der Aktion ist, dass Menschen aller Altersgruppen und in vielen Sprachen sie abgeschrieben und auch illustriert haben. Sie haben die Heilige Schrift ganz zu ihrem persönlichen Herzensprojekt gemacht. Das ganze Projekt ist digitalisiert und für alle hier einzusehen.

Donnerstag, 11. März 2021

Saitenhüpfer im Duett – Confitemini Domino (Ina und Marlene)

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Ina und Marlene: Confitemini Domino (Gotteslob 617)

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Fund_Stückchen mit Adam: “Kirche muss über Priestertum für Frauen und Zölibat sprechen” (Bischof Bode, Osnabrück)

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

Was vor Jahren noch als ‘Denkverbot’ galt wurde kürzlich, am 05. März 2021 von unserem Diözesanbischof Franz-Josef Bode öffentlich ausgesprochen zum Thema Zölibat und Priestertum für Frauen: “Diese Themen müssen auf den Tisch und freimütig und demütig ausgesprochen werden”. In einem Artikel auf katholisch.de spricht Bode über seine Sicht der Lage, die er zusammenfasst: “Wir haben fast keine Nachfolger mehr” im priesterlichen Dienst. Aber auch darüber, was dieser Rückgang für die noch wirkenden Priester bedeute.

Den kurzen Beitrag, ergänzt durch die Meinungen einer Psychologin, eines Pfarrers und des Rektors des münsterischen Priesterseminars, finden Sie hier.

Natürlich ist mir klar, dass der Artikel nur eine Sicht auf das Thema behandelt. Aber die andere kennt man und die hören wir schon sehr, sehr lange …

Donnerstag, 04. März 2021

Saitenhüpfer im Duett – Hände, die schenken, erzählen von Gott (Maike und Marlene)

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Maike und Marlene: Hände, die schenken, erzählen von Gott

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Fund_Stückchen mit Adam: Sterben mit Corona

In Anlehnung an den Tee-Ologie- und Philosophieabend findet ihr hier in der Rubrik Fund_Stückchen mit Adam Beiträge, Gedanken oder Artikel zu theologischen oder philosophischen Themen, die uns in dieser herausfordernden Zeit möglicherweise beschäftigen. Schaut gerne jede Woche rein!

Als ich angefangen habe den Beitrag “Sterben mit Corona” von Katrin Brockmöller, Direktorin des Katholischen Bibelwerks e.V., zu lesen, dachte ich: da ist wieder jemand, die sich Gedanken zu Corona und das Lebensende mit Corona macht. Es kam ganz anders. Frau Dr. Brockmöller schildert mit eindrücklichen Worten, bildhaften Vergleichen die Situation von ihrem Vater Abschied nehmen zu müssen. Wie sie sich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder die letzte Begleitung organisiert und wie sie sich dabei fühlt. Die Gedanken sind ganz einfach. Man erinnert sich ans Bergsteigen. Gulaschsuppe stärkt. Es ist kein Beitrag über Statistik, über den R-Wert oder über Abstandsregeln. Es ist keine Diskussion über die Impfung. Es ist ein eindrückliches Abschiednehmen bei dem Corona der Auslöser ist. Zum Artikel Sterben mit Corona gelangen Sie hier.

Donnerstag, 25. Februar 2021

Saitenhüpfer im Duett – Kleines Senfkorn Hoffnung (Ina und Marlene)

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Ina und Marlene: Kleines Senfkorn Hoffnung

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Fund_Stückchen mit Adam: Aufgekreuzt – der theologische Podcast von katholisch.de

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Es scheint so, als würden wir noch etwas länger Zeit zu Hause ohne bzw. mit ganz wenig Gesellschaft verbringen. Da passt es ganz gut, dass katholisch.de ein Podcast Angebot mit dem Namen Aufgekreuzt gestartet hat. [Podcast = eine Serie von Sendungen, hier als Hörbeiträge]

Obwohl die erste Sendung schon im September 2020 gelaufen ist, bin ich persönlich erst heute darauf aufmerksam geworden. Im mittlerweile 13. Beitrag geht es um den historischen Jesus bzw. die historische Jesusforschung. Katholisch.de schreibt dazu selbst am 22.02.2021: “Die historische Jesusforschung wird auch historisch-kritische Jesusforschung oder früher Leben-Jesu-Forschung genannt. Sie sucht mit historisch-kritischen Methoden nach Fakten des Lebens der historischen Figur Jesus von Nazareth. Es geht also nicht um eine religiöse Analyse des christlichen Messias, sondern um das Leben und Wirken des Menschen Jesus.” (Den ganzen Textbeitrag dazu finden Sie hier.) Den aktuellen Podcast unter diesem Beitrag. [Evtl. müssen Sie dem Laden der Seite kurz zustimmen]

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

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Wenn Ihr Interesse an theologischen Podcast zu anderen Themen geweckt worden ist, dann ist hier eine Übersicht der Podcast-Serie: Aufgekreuzt.

Donnerstag, 18. Februar 2021

Saitenhüpfer im Duett – Herr, deine Liebe (Ina und Marlene)

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Ina und Marlene: Herr, deine Liebe

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Fund_Stückchen mit Adam: Osnabrücker Bischof im Interview zum 70. Geburtstag

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Nachdem wir in der vergangenen Woche über den großen Teich in die USA geblickt haben wenden wir uns heute wieder einem deutschen und besonders einem Osnabrücker Thema zu. Natürlich geht es hierbei um unseren Diözesanbischof Bode, der am Dienstag, 16.02. seinen 70sten Geburtstag gefeiert hat. Somit bleiben ihm noch fünf Jahre im Amt bis er dem Heiligen Vater den eigenen Rücktritt anbieten muss. Anlässlich seines Jubiläums hat katholisch.de ein Interview mit ihm geführt. Unter dem Titel “Kommende fünf Jahre werden die schwierigsten meiner Bischofszeit” fasst er die aktuellen Themen zusammen, die dazu führen werden, dass er die kommenden fünf Jahre als seine wohl schwierigsten im Amt des Diözesanbischofs bezeichnet. Missbrauch und Aufarbeitung, Fehlende Transparenz, Synodaler Weg sowie natürlich die Coronapandemie. Trotzdem schaut Bode realistisch und optimistisch in die Zukunft und zeigt auch auf, wo sich aus seiner Sicht Chancen ergeben. Zum Interview auf katholisch.de geht es hier.

Donnerstag, 11. Februar 2021

Saitenhüpfer im Duett – Lieber Gott, ich danke dir (Carla und Anja)

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Carla und Anja: Lieber Gott, ich danke dir

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Fund_Stückchen mit Adam: Was dringend ist und was nicht. Joe Biden, die US-Bischofskonferenz und die katholische Rechte

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Am heutigen Fund_Stückchentag blicken wir in das Ausland. In eines, was in den Medien nicht zur Ruhe kommt. Bis zum heutigen 11. Februar trotzen die Schlagzeilen aus den USA immer wieder der deutschen und weltweiten Corona-Nachrichten-Flut. Wir erinnern uns: Sturm aufs Capitol am 06.01., Amtseinführung des neuen Präsidenten Biden am 20.01. und folglich der humoristische Hype um den Alt-Linken Bernie Sanders und seinem wettertrotzenden Modestil. Aktuell wird zudem auch noch über das Amtsenthebungsverfahren gehen Bidens seinen Vorgänger berichtet – ob es wohl eine Aussicht auf Erfolg hat?

Was mich persönlich an der US-Politik und besonders im Wahlkampf oder wahlkampfähnlichen Veranstaltungen und auch in der öffentlichen Wahrnehmung verwundert, ist die zum Teil radikale Präsenz von ethisch-religiösen (christlichen oder sogar katholischen) Positionen. Während in Deutschland Themen wie Arbeitslosenzahlen, die schwarze Null oder der Umweltschutz Platz auf Wahlplakaten und in Polit-Talkshows finden, sind es in den USA sehr einfache ethisch (-theologische) Aussagen, etwa zur Gleichstellung von Homosexuellen oder zur Abtreibung. Der christlich-fundamentale amerikanische Bürger scheint Hardliner zu sein und er/sie tritt nicht allein sondern leider im Netzwerk auf. Das diese Themen diskutiert werden ist dabei völlig in Ordnung, die Art hingegen und doch fragwürdig.
Auch der neue, aktuelle Präsident Biden steht da offenbar zwischen den Stühlen. Als bekennenden Katholiken, als Gläubigen, der Halt im Glauben findet, wird ihm die Rechtgläubigkeit – weil er keine radikalen Positionen vertritt – abgesprochen und somit auch die politische Wählerstimme vorenthalten.

Das theologische Feuilleton berichtet am 10.02.2021 darüber. Den Link finden Sie hier. Hingewiesen sei zudem darauf, wie die Amerikanische Bischofskonferenz sich verhält. Da Fehlen einem glatt die Worte.

Donnerstag, 04. Februar 2021

Saitenhüpfer im Duett – Von guten Mächten (Instrumental)

Unsere Katechetin Marlene bereichert mit den Saitenhüpfern immer wieder unsere Gottesdienste. Auch wenn wir momentan nicht gemeinsam in der Kirche zum Musizieren zusammen kommen dürfen, können wir trotzdem über das Singen miteinander verbunden bleiben – jede und jeder da, wo er oder sie gerade ist. Heute spielen für uns die Saitenhüpfer im Duett aus Helmut und Marlene: Weihnacht, was bist du, bist du Kerzen und Schnee?

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Fund_Stückchen mit Adam: Berufsverbände kritisieren Forderung nach mehr Gebet bei Synodalem Weg

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Der Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland Synodaler Weg ist im vollen Gange. Es wird um die Zukunft der Kirche gerungen. Dabei diskutieren viele Vertreter*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Kirche. Ob Diözesanbischöfe oder Vertreter*innen von Orden bis hin zum BDKJ. Alle suchen und ringen. Aktuell (31. Januar 2021) veröffentlichte der Berufsverband der Pastoralreferent*innen und die fünf Mitglieder der Synodalversammlung, die dem Berufsverband der Gemeindereferenten angehören folgende Stellungnahme in der sie die Forderungen nach mehr Gebet bei den Beratungen kritisieren. Dabei sind sie nicht gegen das gemeinsame Gebet sondern bezeichnen den Reformprozess auch gleichzeitig als geistlichen Prozess. Es stehe schon jetzt außer Frage, “dass es sich beim Synodalen Weg um einen geistlichen Prozess handelt”. Ein Foto von einer Vollversammlung und einen kurzen Bericht über die Stellungnahme finden Sie hier unter katholisch.de. Den Wortlaut der Erklärung hier.