Katholische Pfarreiengemeinschaft Küste



Dienstag, 12. Oktober 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Ewiges Leben – was muss ich tun? | Mk 10,17-30

Theologische Aussagen auf den Punkt bringen ohne dabei zu vereinfachen? Das versucht ein Team von Theologinnen und Theologen auf Youtube und sketch-bibel.de mit ihren Zeichnungen, Skechtnotes und Kritzeleien zur Bibel und zu den Sonntagsevangelien. Sie wollen sich – und uns – kritisch mit den Bibeltexten auseinandersetzen und den christlichen Glauben auf seine Alltagsrelevanz abklopfen. Große Herausforderung – aber auch großer Spaß! Sie nehmen uns – nach eigener Aussage – gerne dabei mit!

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“Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?” So wird Jesus im Evangelium von einem Mann gefragt. Jesus gibt keine einfache Antwort. Es folgt vielmehr ein Frage-Antwort-Spiel bis am Ende Jesus schließlich die herausfordernde Empfehlung ausspricht, alles aufzugeben, alles zu verkaufen – um es den Armen zu geben. Eine verblüffende Antwort: Jesus empfiehlt endlich einmal loszulassen!

Markus 10,17-30:

In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott.
Du kennst doch die Gebote:
Du sollst nicht töten,
du sollst nicht die Ehe brechen,
du sollst nicht stehlen,
du sollst nicht falsch aussagen,
du sollst keinen Raub begehen;
ehre deinen Vater und deine Mutter!

Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.
Da sah ihn Jesus an, umarmte ihn und sagte: Eines fehlt dir noch:
Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!
Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.
Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen:

Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!
Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen:
Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen!
Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Sie aber gerieten über alle Maßen außer sich vor Schrecken und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden?
Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
Da sagte Petrus zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen.
Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser und Brüder, Schwestern und Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.

Dienstag, 05. Oktober 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Ehebruch – Scheiden tut weh! | Mk 10,2-16

Theologische Aussagen auf den Punkt bringen ohne dabei zu vereinfachen? Das versucht ein Team von Theologinnen und Theologen auf Youtube und sketch-bibel.de mit ihren Zeichnungen, Skechtnotes und Kritzeleien zur Bibel und zu den Sonntagsevangelien. Sie wollen sich – und uns – kritisch mit den Bibeltexten auseinandersetzen und den christlichen Glauben auf seine Alltagsrelevanz abklopfen. Große Herausforderung – aber auch großer Spaß! Sie nehmen uns – nach eigener Aussage – gerne dabei mit!

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„Ehebruch“ ist ein hartes Wort und scheiden tut weh! Und beim Thema Ehe, Ehebruch oder Scheidung gehen die Emotionen hoch – gerade eben weil es um Emotionen geht. Hier werden große gemeinsame Ziele und Träume aufgegeben und nicht wenige Menschen leiden und zerbrechen daran. Wie bei Mose muss es auf der einen Seite klare Regeln und Rechte geben, um diejenigen zu schützen, die sonst ohne alles dastünden und ausgenützt würden. Auf der anderen Seite darf dieser Schutz nicht zu einer lieblosen Rechthaberei umgemünzt werden. Gottes Schöpfung zielt auf Einigkeit und nicht auf Zwietracht. Und wer kann von außen beurteilen, ob ein Rosenkrieg der Einigkeit und Liebe dienlicher ist als eine gemeinsam vereinbarte Scheidung?

Markus 10,2-16:

In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus und fragten:
Ist es einem Mann erlaubt, seine Frau aus der Ehe zu entlassen?
Damit wollten sie ihn versuchen.

Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
Sie sagten: Mose hat gestattet, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie männlich und weiblich erschaffen.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und die zwei werden ein Fleisch sein.
Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt
und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
Und wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch.

Da brachte man Kinder zu ihm, damit er sie berühre.
Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht.
Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen;
hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes.
Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

Dienstag, 28. September 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Wer nicht gegen uns ist, ist für uns | MK 9,38-48

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Was hat der Systemtheoretiker Niklas Luhmann mit dem Markus-Evangelium zu tun? Ganz einfach: die Frage, wer / was zum System gehört und was nicht. In diesem Evangelium geht es um einen, der in Jesu Namen Dämonen austreibt und das ganz ohne offizielle Jünger-Lizenz! Jesus sieht das entspannt: Wer nicht gegen uns ist, ist für uns. Und Gott wirkt, wo und in wem er (oder sie) will.

Dienstag, 21. September 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Erster Sein – wer ist am größten? | Mk 9,30-37

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„Jesus fragt, worüber habt ihr gesprochen unterwegs? Niemand antwortet, denn sie hatten darüber geredet, wer von ihnen am wichtigsten sei. Und das ist irgendwie peinlich, ihm zu sagen, wo er doch so ganz anders ist. Er scheint sich nie wichtig zu nehmen und ist doch immer der Mittelpunkt, wo immer er auftaucht. Jesus scheint es aber zu erraten, denn er sagt: Wer bei euch am wichtigsten sein will, wird der letzte von allen sein und für alle vermitteln. Dann ruft er ein Kind zu sich, hockt sich zu ihm, nimmt es in den Arm und sagt, wer so ein Kind meinetwegen aufnimmt, nimmt mich auf – und damit Gott, der mein Ursprung ist.“ Die Gedanken kommen diesmal von Annette Jantzen, Geistliche Leitung BDKJ-Aachen Sketchnotes von Helmut Jansen.

Dienstag, 14. September 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Für wen halten mich die Menschen? | MK 8,27-35

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“Für wen haltet mich eigentlich die Leute?“ Die einen halten Jesus für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Die Meinungen der Menschen waren vielfältig und offenbar wurde im ganzen Volk über Jesus geredet. Seine Taten und Worte waren so außergewöhnlich, dass die Menschen förmlich gezwungen waren, Stellung zu beziehen und sich eine Meinung zu bilden. Und was würdest du antworten, wenn er heute uns fragte: “Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“

Dienstag, 07. September 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Effata! Heilung des Taubstummen | Markus 7,31-37

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Das Heilungswunder gegenüber dem Taubstummen, das Markus an diesem Sonntag beschreibt ist wirklich faszinierend: Berührung, Zuspruch, Geheilt! Effata!

Markus 7,31-37

In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekápolis. Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Éffata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr verkündeten sie es. Sie staunten über alle Maßen und sagten: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.

Dienstag, 31. August 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Unreine Gedanken | Markus 7,1-8. 14-15. 21-23

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Unreine Gedanken oder “saubere Leistungen” – darum geht es in diesem Evangelium. Gastprediger Johannes Frenz erzählt, wie er so “richtig katholisch” werden wollte und dann aber von Gott selbst auf die richtige Spur geschickt wurde.

Markus 7,1-8. 14-15. 21-23

In jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesája hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. Dann rief Jesus die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

Dienstag, 24. August 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Fleisch und Geist bei Johannes | Johannes 6,60-69

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„Der Geist ist lebendig, aber das Fleisch nützt nichts.“ Dieser Satz aus dem Johannes-Evangelium wirkt beim ersten Hinhören ziemlich leibfeindlich. Aber Jesus will nur vor einer verkürzten Sicht der Dinge warnen, durch die man auch ihn und sein Auftreten leicht missverstehen könnte. Schon interessant, dass mir ähnliches gerade am letzten Wochenende bei einer Sportveranstaltung durch den Kopf ging…

Johannes 6,60-69

In jener Zeit sagten viele der Jünger Jesu, die ihm zuhörten:

Diese Rede ist hart. Wer kann sie hören?

Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn aufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben.

Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn ausliefern würde. Und er sagte:

Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.

Daraufhin zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf:

Wollt auch ihr weggehen?

Simon Petrus antwortete ihm:

Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.

Dienstag, 17. August 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Maria Himmelfahrt | Lukas 11, 27-28

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Eine Frau aus dem Volk sagt voll Begeisterung zu Jesus: „Selig der Schoß, der dich getragen und die Brüste, die dich gestillt haben.“ Was für eine warme Wertschätzungs-Dusche für Maria, die Mutter dieses außergewöhnlichen Sohnes! Vielleicht der Anfang aller Marienverehrung, könnte man denken. Jesus aber erwiderte: „Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und beachten” und taugt damit nicht zum Zeugen für diese Art der Marienverehrung.

Lukas 1,39–56
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet.
Und es geschah:
Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib.
Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme:
Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte,
hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria:
Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
56Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Dienstag, 10. August 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Jesus, das lebendiges Brot | Johannes 6, 41-51

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Im Johannes-Evangelium dreht sich weiter alles um die Metapher „Brot des Lebens“.
Das Wunder der Brotvermehrung war schon beeindruckend. Und vor allem auch sehr nützlich. So jemanden wie Jesus, kann man gut zum Anführer machen. Immerhin hat er viele satt gemacht. Der Traum vom Schlaraffenland – wie einst in den Geschichten der Befreiung aus Ägypten, als plötzlich das sättigende Manna vom Himmel fiel.
Zum Problem allerdings wurde dieser Jesus, als er sich selbst als das himmlische Brot bezeichnete. Das ging eindeutig zu weit! Schließlich wusste man, wer dieser Jesus war, von wo er kam usw.

Johannes 6,41-51
In jener Zeit murrten die Juden gegen Jesus, weil er gesagt hatte:
Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!
Niemand kann zu mir kommen,
wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht;
und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Bei den Propheten steht geschrieben:
Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt,
wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
Ich bin das Brot des Lebens.
Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt:
Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.
Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.

Dienstag, 03. August 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Ich bin das Brot des Lebens | Johannes 6,24-35

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“Ich bin das Brot des Lebens” ist das erste der sieben so genannten Ich-bin-Worte Jesu aus dem Johannesevangelium. Brot ist der Inbegriff der Nahrung, die der Mensch zum Leben braucht. Der Mensch braucht aber nicht nur Wasser und Brot. Es genügt nicht, den Bauch voll zu haben. Hunger und Durst nacherfülltem Leben reichen viel tiefer. Jesus bietet sich mit den Ich-bin-Worten als Erfüllung dieses existentiellen Hungers an, denn er ist gekommen, damit wir sogar “Leben in Fülle” haben.

Dienstag, 29. Juni 2021 – Hochfest der Apostel Hl. Petrus und hl. Paulus

Orgelmusik mit Angela Stelzer

Die Klänge der Orgel in der St. Ludgerus Kirche in Norden sind vielen bekannt. Sie unterstützen unseren Gesang, stimmen uns oft freudig und begleiten uns meistens durch den Gottesdienst. Damit wir unsere Orgel(musik) in dieser Zeit nicht vermissen, spielt Angela Stelzer, Seelsorgerin in den Krankenhäusern Norden und Aurich, ausgewählte Stücke. Zum heutigen Hochfest Hl. Petrus und hl. Paulus, Apostel, hören wir aus dem Gotteslob 479: Eine große Stadt ersteht

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Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders. Wunderheilungen: Jairus und die „blutflüssige Frau“ | Mk 5 4,21-43

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Glaube heilt, Glaube weckt Tote auf! „Du musst einfach nur glauben!“ Das klingt so schön einfach. Es klingt aber auch irgendwie auch ein bisschen fundamentalistisch. Die Wunderheilungen im Markus-Evangelium von der blutflüssigen Frau und der Tochter des Jairus bezeugen allerdings etwas ganz anderes: Glaube ist das Gegenteil von Angst. Glaube ist Mut. Glaube ist Wagnis. Glaube ist alles andere als dummes Führ-Wahr-Halten, den Kopf ausschalten oder naiver Fatalismus. Glaube meint also nicht: artig und fromm sein – und am wenigsten blindeN Gehorsam. Glaube bedeutet eher den Mut zu haben, sich und andere niemals aufzugeben. Aufzustehen für das, was einem wichtig ist. Dass Gott niemanden aufgibt, hat er in Jesu Leben, Tod und Auferweckung deutlich gemacht: für Gott ist niemand gestorben! Das ist eine ermutigende Hoffnung, die wahrlich alles übersteigt.


Nachtgedanken aus dem Osnabrücker Dom | 13. Juni 2021 | 21:00 Uhr

“Nachtgedanken”, das ist die neue Veranstaltungsreihe aus dem Osnabrücker Dom: Persönlichkeiten aus Kultur und Politik teilen das, was sie bewegt, mit Menschen vorm Bildschirm. Dieses Mal spricht der Intendant der Städtischen Bühnen Osnabrück, Ralf Waldschmidt. Sein Thema: „Lebendig ist, wer wach bleibt“. Das Wort stammt aus dem Musiktheaterwerk „Intolleranza“ von Luigi Nono. Die “Nachtgedanken” des „Forums am Dom“ werden mitgestaltet von Domchordirektor Clemens Breitschaft und weiteren Musikerinnen und Musikern am Dom.

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Dienstag, 22. Juni 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Sturm auf dem See | Mk 4,35-41

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Dass Jesus hinten im Boot in aller Seelenruhe schläft, während auf dem See ein Sturm tobt, löst bei seinen verzweifelten Jüngern Befremden und Ärger aus: „Kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?“ Sie haben jedenfalls furchtbare Angst. Vom Windsurfen habe ich gelernt, dass es einen großen Unterschied zwischen Angst und Furcht gibt. Und genau darum geht es auch in dieser Sketch-Bibel.


Nachtgedanken aus dem Osnabrücker Dom | 16. Juni 2021 | 21:00 Uhr

“Nachtgedanken”, das ist die neue Veranstaltungsreihe aus dem Osnabrücker Dom: Persönlichkeiten aus Kultur und Politik teilen das, was sie bewegt, mit Menschen vorm Bildschirm. Es sprechen Juliane Schickedanz und Anna Jehle, die Direktorinnen der Kunsthalle Osnabrück. Im Mittelpunkt wird stehen, was die zwei Frauen bei aktuellen Projekten zum Jahresthema der Kunsthalle „Barrierefreiheit“ besonders bewegt und inspiriert. Die “Nachtgedanken” des „Forums am Dom“ werden mitgestaltet von Domchordirektor Clemens Breitschaft und weiteren Musikerinnen und Musikern am Dom.

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Dienstag, 15. Juni 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Gleichnis vom Senfkorn | Mk 4,26-34

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Es geht um zwei Gleichnisse: Um einen Mann, der auf einem Acker arbeitet und zum anderen auch noch um das, was der Mann da aussät, nämlich um die Saat. In diesem Fall: Um das Senfkorn. Und für mich persönlich geht heute um die wunderbare Botschaft, dass wir nicht alles in unserem Leben allein schaffen müssen und wir nicht alles in der Hand haben. Die Gedanken kommen diesmal von Susann Kropf, Pastorin in Hamburg und Mitbegründerin des Kinderbibel-Podcast: www.kinderbibel-podcast.de. Die Sketchnotes von Helmut Jansen.


Nachtgedanken aus dem Osnabrücker Dom | 9. Juni 2021 | 21:00 Uhr

“Nachtgedanken”, das ist die neue Veranstaltungsreihe aus dem Osnabrücker Dom: Persönlichkeiten aus Kultur und Politik teilen das, was sie bewegt, mit Menschen vorm Bildschirm. Bei der Premiere spricht die Landrätin des Landkreises Osnabrück, Anna Kebschull, über einen Satz aus dem biblischen Buch Kohelet: „Wer immer nach dem Wind sieht und auf das passende Wetter wartet, der kommt weder zum Säen noch zum Ernten.“ Die “Nachtgedanken” des „Forums am Dom“ werden mitgestaltet von Domchordirektor Clemens Breitschaft und weiteren Musikerinnen und Musikern am Dom.

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Dienstag, 08. Juni 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: „Wie kann Gutes-Tun schlecht sein?“ | Mk 3,25-30

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Wie kann Gutes tun schlecht sein? fragt Jesus. Diese Frage stellen sich viele Menschen auch heute. Jesus lehrt uns hier, dass das Handeln für das Gute, für ein besseres Leben, für Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenrechte nichts Unrechtes sein kann. Er wendet sich gegen Schwarz-Weiß-Denken und Spaltung. Und er geht sogar noch einen Schritt weiter. Einen Schritt, der durchaus als Skandal angesehen werden kann: Er bricht scheinbar mit seiner Familie, indem er die Menschen um sicher herum, alle Menschen, zu seiner Familie erklärt.


Lichtblicke von Juist II (vom 16. April 2021)

Die Lichtblicke – ein ökumenisches Format – Texte, Musik, Gesang. All dies kann helfen, die Coronazeit besser zu überstehen. Nehmen Sie sich Zeit für die Auszeit.

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Der zweite unserer Online – Lichtblicke, diesmal aus der katholischen Inselkirche mit Engeln und österlichen Improvisationen

Dienstag, 01. Juni 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Der Missionsauftrag | Mt 28, 16-20

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Ich muss ja bei „Missionsauftrag“ im heutigen Sonntagsevangelium immer irgendwie an „Marschbefehl“ denken. Aber eigentlich geht es eher um eine Art Testament Jesu und den Auftrag, sein Erbe anzunehmen. Der Auftrag “Geht und tauft und lehrt alle Völker” hat schon Anspruch, ist aber zugleich verknüpft mit dem Zuspruch: “Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt”.


Lichtblicke von Juist (vom 20. April 2021)

Die Lichtblicke – ein ökumenisches Format – Texte, Musik, Gesang. All dies kann helfen, die Coronazeit besser zu überstehen. Nehmen Sie sich Zeit für die Auszeit.

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Ein ökumenischer Gruß aus der evangelischen Inselkirche mit einem Text von Dietrich Bonhoeffer und österlichen Variationen zu “Christ lag in Todesbanden”.

Dienstag, 25. Mai 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Pfingsten | Apostelgeschichte 2,1-12

Theologische Aussagen auf den Punkt bringen ohne dabei zu vereinfachen? Das versucht ein Team von Theologinnen und Theologen auf Youtube und sketch-bibel.de mit ihren Zeichnungen, Skechtnotes und Kritzeleien zur Bibel und zu den Sonntagsevangelien. Sie wollen sich – und uns – kritisch mit den Bibeltexten auseinandersetzen und den christlichen Glauben auf seine Alltagsrelevanz abklopfen. Große Herausforderung – aber auch großer Spaß! Sie nehmen uns – nach eigener Aussage – gerne dabei mit!

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An Pfingsten feiern Christen den Beginn der Glaubensverkündung durch die Apostel*innen, sozusagen den Geburtstag der Kirche. Die Heilige Geistkraft berührte an Pfingsten alle Herzen der Menschen. Pfingsten ist aber nicht einfach nur ein Ereignis aus vergangenen Zeiten. Nein, Pfingsten ist auch heute noch. Klar, wir werden heute wohl nicht in fremden Sprachen reden.

Heute mit Gastpredigerin Jacqueline Straub (https://jacqueline-straub.de)


Lichtblicke von Juist (vom 04. Mai 2021)

Die Lichtblicke – ein ökumenisches Format – Texte, Musik, Gesang. All dies kann helfen, die Coronazeit besser zu überstehen. Nehmen Sie sich Zeit für die Auszeit.

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Die Juister Lichtblicke – diesmal mit Gedanken zu alltäglichen Schätzen, Bildern von blühendem Weißdorn und dem Vorfrühling im Wäldchen. Dazu spielt Inselkantor Stephan Reiß eigene Klavierkompositionen.

Dienstag, 18. Mai 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Das Gebet Jesu zum Abschied | Joh 17, 6a.11b-19

Theologische Aussagen auf den Punkt bringen ohne dabei zu vereinfachen? Das versucht ein Team von Theologinnen und Theologen auf Youtube und sketch-bibel.de mit ihren Zeichnungen, Skechtnotes und Kritzeleien zur Bibel und zu den Sonntagsevangelien. Sie wollen sich – und uns – kritisch mit den Bibeltexten auseinandersetzen und den christlichen Glauben auf seine Alltagsrelevanz abklopfen. Große Herausforderung – aber auch großer Spaß! Sie nehmen uns – nach eigener Aussage – gerne dabei mit!

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Wusstest du, dass Jesus ein Testament hinterlassen hat?
Im klassischen Stil einer antiken Abschiedsrede lässt der Evangelist und Autor Johannes Jesus das so genannten “hohepriesterliche Gebet” sprechen. Darin geht es auch um den Namen Gottes, den Jesus den Menschen bekannt gemacht hat, und der zugleich auch als “sein Programm” zu verstehen ist.
Bevor er in den Tod geht, um dieses Programm zu vollenden, will er seine Jünger in guten Händen wissen und bittet den Vater, sie zu bewahren.


Lichtblicke von Juist (vom 23. April 2021)

Die Lichtblicke – ein ökumenisches Format – Texte, Musik, Gesang. All dies kann helfen, die Coronazeit besser zu überstehen. Nehmen Sie sich Zeit für die Auszeit.

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“Von der Suche” – ein kurzes Innehalten aus der katholischen Inselkirche mit altenglischer Orgelmusik und Bildimpressionen von unsererm wunderschönen Töwerland

Dienstag, 11. Mai 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Es gibt keine größere Liebe | Joh 15,9-17

Theologische Aussagen auf den Punkt bringen ohne dabei zu vereinfachen? Das versucht ein Team von Theologinnen und Theologen auf Youtube und sketch-bibel.de mit ihren Zeichnungen, Skechtnotes und Kritzeleien zur Bibel und zu den Sonntagsevangelien. Sie wollen sich – und uns – kritisch mit den Bibeltexten auseinandersetzen und den christlichen Glauben auf seine Alltagsrelevanz abklopfen. Große Herausforderung – aber auch großer Spaß! Sie nehmen uns – nach eigener Aussage – gerne dabei mit!

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Heldinnen zeichnet aus, dass sie für andere einstehen. Sie setzen die eigene Sicherheit und Existenz aufs Spiel. Treffender als Jesus kann man es kaum sagen: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.“ Dass man beim Wagnis der Liebe trotz aller gegenteiligen Erfahrung nicht verlieren kann, das bestätigt das Evangelium heute ebenso.


Lichtblicke von Juist (vom 07. Mai 2021)

Die Lichtblicke – ein ökumenisches Format – Texte, Musik, Gesang. All dies kann helfen, die Coronazeit besser zu überstehen. Nehmen Sie sich Zeit für die Auszeit.

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Von Springer und Fänger hört man in den sechsten Juister Lichtblicken – und Bachsche Inventionen, zwei- und dreistimmige gibt es auf Orgel und Piano. Zu sehen sind Momentaufnahmen von den Sturmausläufern der letzten Tage – und wie der Wind spielt mit Bäumen und Blüten und flatternden Maibändern auf dem Töwerland.

Dienstag, 04. Mai 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Ich bin der wahre Weinstock | Johannes 15,1-8

Theologische Aussagen auf den Punkt bringen ohne dabei zu vereinfachen? Das versucht ein Team von Theologinnen und Theologen auf Youtube und sketch-bibel.de mit ihren Zeichnungen, Skechtnotes und Kritzeleien zur Bibel und zu den Sonntagsevangelien. Sie wollen sich – und uns – kritisch mit den Bibeltexten auseinandersetzen und den christlichen Glauben auf seine Alltagsrelevanz abklopfen. Große Herausforderung – aber auch großer Spaß! Sie nehmen uns – nach eigener Aussage – gerne dabei mit!

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Ich bin der wahre Weinstock, sagt Jesus. Unter anderem…
Insgesamt sieben dieser Ich-bin-Worte Jesu kennen wir: Weg (Wahrheit und Leben), Tür, Licht, Hirte, Brot und Weinstock sowie die Auferstehung.
Welches Bild einem persönlich am meisten zugesagt, sei mal dahingestellt.
Beim Weinstock geht es wesentlich um das “Bleiben in der Liebe”, also sich an Jesus und der Liebe zu Gott und dem Nächsten zu orientieren.

Dienstag, 27. April 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Der gute Hirte | Psalm 23

Theologische Aussagen auf den Punkt bringen ohne dabei zu vereinfachen? Das versucht ein Team von Theologinnen und Theologen auf Youtube und sketch-bibel.de mit ihren Zeichnungen, Skechtnotes und Kritzeleien zur Bibel und zu den Sonntagsevangelien. Sie wollen sich – und uns – kritisch mit den Bibeltexten auseinandersetzen und den christlichen Glauben auf seine Alltagsrelevanz abklopfen. Große Herausforderung – aber auch großer Spaß! Sie nehmen uns – nach eigener Aussage – gerne dabei mit!

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Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Meine Lebenskraft bringt er zurück. Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen. Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich. Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, übervoll ist mein Becher. Ja, Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und heimkehren werde ich ins Haus des HERRN für lange Zeiten.


Das “Buch des Lebens” in der Kirche St. Johann in Osnabrück

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gedachte am 18. April in einer zentralen Veranstaltung und mit einem ökumenischen Gottesdienst der Opfer der Corona-Pandemie. Daher gab es auch in Osnabrück, in der Kirche St. Johann, einen Gottesdienst, in dem die Verstorbenen im Mittelpunkt stehen: Dechant Martin Schomaker segnet an diesem Tag das “Buch des Lebens”: Seit mehr als einem Jahr hat er darin handschriftlich die Namen der Verstorbenen eingetragen. Auch für diese Form des Gedenkens gab Corona den Ausschlag.

Seit mehr als einem Jahr schreibt Martin Schomaker die Namen der Verstorbenen der Pfarrgemeinde St. Johann in Osnabrück in ein großes, dickes Buch – das “Buch des Lebens”. Die Idee kam dem Pfarrer der Gemeinde, der gleichzeitig Dechant in Osnabrück ist, weil er gesehen und erfahren hat, dass die Corona-Pandemie für die Trauernden eine große Herausforderung darstellt: Beerdigungen dürfen nur in einem kleinen Kreis gehalten werden, Gesten von Nähe und Zuwendung seien schwierig. “Es ist ja nicht einmal ein Handschlag möglich.” So ist das “Buch des Lebens” auch eine Form der Trauerarbeit, eine Form, wie Angehörige ihren Toten gedenken können. “Wir wollen einen Ort anbieten, an dem die Menschen trauern können. Wir sagen: Bei Gott sind die Namen der Verstorbenen verzeichnet.”

Am 18. April wurde das Buch während des Sonntagsgottesdienstes um 11.00 Uhr gesegnet und auf den Familienaltar der Kirche gelegt – gut geschützt in einer speziell dafür angefertigten Schatulle. Für Angehörige und Freunde wird diese künftig geöffnet, damit sie die Namen der Verstorbenen eintragen können.:

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Dienstag, 20. April 2021

Pater Lustig und die Bastelschäfchen: Bastelaufruf für Schutzengel

Pater Lustig sucht vergebens seine Kaffeefilter. Wo mögen die bloß sein? Josef und Pauline wissen es natürlich: die beiden haben sie genommen um was schönes zu basteln. Etwas mit Herz und mit viel Bedeutung! Was Pauline und Josef mit ihrem Bastelergebnis vor haben und wie es genau funktioniert erfahrt ihr im heutigen Video von Pater Lustig und den Bastelschäfchen:

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Die Anleitung zum Basteln findet ihr hier zum Download:


Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Narben erzählen vom Leben | Lk 24,36-48

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Narben erzählen vom Leben. Bei Odysseus, Harry Potter und auch bei Jesus.
Er zeigt seine Narben, die ihm durch Folter und Kreuzigung geschlagen wurden, und damit, dass er auch als Auferstandener kein Geist, sondern immer noch derselbe ist. Sein Leib mit all den Wundmalen und Narben steht für seine unverwechselbare Person mit ihrer ganzen Geschichte.

Dienstag, 13. April 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Geistiger Lockdown (Der ungläubige Thomas) | Joh 20,19-31

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Die Jünger schließen sich ein, Thomas bleibt mehr als skeptisch. Die Konsequenz ist ein ängstlicher Rückzug. Wäre doch Jesus nicht ermordet worden! Angst lähmt und verstellt die Sicht auf das ganz andere und neue. „Gott ist größer!“ und Glaube kann jenseits des Bewährten (und ängstlich Bewahrten) lebendig werden.
Aufschließend und befreiend dagegen ist der Friede, der uns geschenkt und aufgetragen ist!


Domorganist Balthasar Baumgartner spielt Prélude et Toccata sur „Victimae Paschali Laudes“

Balthasar Baumgartner, Domorganist in Osnabrück, hat zu Ostern ein ganz besonderes Stück eingespielt: Prélude et Toccata sur „Victimae Paschali Laudes“ von Denis Bédard. Anklicken, zuhören und genießen!

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Osterdienstag, 06. April 2021

Sketch-Bibel – Das Sonntagsevangelium mal anders: Ostern | Mk 16, 1-8

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Im Original endet das Markus-Evangelium damit, dass die Frauen das leere Grab entdecken und ein junger Mann ihnen die Verkündigung der Auferstehung aufträgt. Sie aber fliehen und sagen niemandem etwas, denn sie fürchteten sich. Von Osterjubel also keine Spur, stattdessen Verstummen und großes Entsetzen.
Zum zweiten Mal feiern wir Ostern unter Pandemie-Bedingungen. Aber wo bleibt denn endlich die Auferstehung nach der längsten Fastenzeit, die wir je erlebt haben? Gerade das Markusevangelium kann uns dazu einen Zugang bieten.


Sketch-Bibel – Das Ostermontagsevangelium mal anders: Auf dem Weg nach Emmaus | Lk 24,13-35

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Ganz große Gefühle: Trauer, Schmerz, Hoffnung. Ist das Ende wirklich das Ende? Es gibt eine Menge zu besprechen, aber am Ende drehen sich die Jünger in ihren Gedanken nur im Kreis. Da kommt ein Dritter, Herzen beginnen zu klopfen und es zeigen sich ganz neue Perspektiven scheinbar wie von selbst. Der Weg nach Emmaus wird zur Offenbarung, zur Ostererfahrung.

Dienstag in der Karwoche, 30. März 2021

Sketch-Bibel: Das Sonntagsevangelium mal anders: Palmsonntag | Mk 11, 1-10

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Am Palmsonntag reitet Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein. Nicht gerade königlich, aber trotzdem umjubelt. Die Menschen in Jerusalem befinden sich in einer schwierigen Lage: von den Römern beherrscht und scheinbar hoffnungslos müssen sie die Situation aushalten. (Nahezu) hoffnungslos aushalten müssen auch wir immer noch die Pandemie-Situation, trotz Heilsversprechen Impfung, das Erlösung verspricht. Diese und andere Gemeinsamkeit zwischen damals und heute findet dieses Mal Gastpredigerin Maren.

Dienstag, 23. März 2021

Sketch-Bibel: Das Sonntagsevangelium vom Palmsonntag mal anders: Markus 11,1-10

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Am Palmsonntag reitet Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein. Nicht gerade königlich, aber trotzdem umjubelt.
Die Menschen in Jerusalem befinden sich in einer schwierigen Lage: von den Römern beherrscht und scheinbar hoffnungslos müssen sie die Situation aushalten.
(Nahezu) hoffnungslos aushalten müssen auch wir immer noch die Pandemie-Situation, trotz Heilsversprechen Impfung, das Erlösung verspricht.
Diese und andere Gemeinsamkeit zwischen damals und heute findet dieses Mal Gastpredigerin Maren.

Mehr über die Sketch-Bibel: www.sketch-bibel.de
und auf Instagram: @sketchbibel

Dienstag, 16. März 2021

Sketch-Bibel: Das Sonntagsevangelium mal anders: Tempelreinigung | Johannes 3, 14-21

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Gott ist ein hartnäckiger Liebhaber: immer wieder überlegt er sich neu, wie er uns Menschen seine Liebe mitteilen kann. Er will, dass es uns gut geht und deshalb war Jesus‘ Job auch nicht das Richten, sondern das Retten. Liebe ist … das Beste für einen Menschen wünschen und ihm größtmögliche Freiheit lassen. Welcher Liebesbeweis könnte größer sein?

Dienstag, 9. März 2021

Pater Lustig und die Bastelschäfchen

Heute hat Pater Lustig Josef und Pauline mit zur Kirche genommen. Die beiden Schäfchen sitzen im Pfarrheim und da fällt ihnen doch glatt was auf! Es ist ein bisschen farblos. Es wirkt sogar etwas langweilig aus. Die Bastelschäfchen von Pater Lustig haben da aber die passende Idee und Pauline hat das passende Lied dazu: Seht, hört und macht mit bei der Bastelaktion von Pater Lustig Bastelschäfchen Pauline und Josef!

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Sketch-Bibel: Das Sonntagsevangelium mal anders: Tempelreinigung | Johannes 2,13-25

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Darf der das?! Das fragen sich viele Menschen, die von der sog. Tempelreinigung lesen. Denn Jesus wird hier regelrecht handgreiflich… Das passt doch so gar nicht in unser Jesus-Bild, oder? Die Erzählung von der Tempelreinigung findet sich in allen vier Evangelien. Es fällt allerdings auf, dass sie bei Johannes gleich zu Beginn angeordnet ist, nicht, wie bei Markus, Matthäus und Lukas, erst zum Ende des Wirkens Jesu hin. Der Verfasser des Johannesevangeliums scheint also ganz bewusst die Konfrontation Jesu mit der jüdischen Glaubenspraxis seiner Zeit in den Vordergrund zu stellen. Denn hier geht es ums Ganze: eine fundamentale Kritik an Tempel- und Opferkult.

Dienstag, 2. März 2021

Sketch-Bibel: Das Sonntagsevangelium mal anders: Die Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor | Markus 9,2-10

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Auf dem Ausflug, auf den uns das Evangelium mitnimmt, rasiert etwas, das un-alltäglicher nicht sein könnte: Jesus verwandelt sich plötzlich, alles wird strahlend weiß. Weißer als es in der Werbung für Waschmittel möglich ist. Dieses Verklärungsereignis auf dem Berg Tabor ist alles andere als alltäglich und doch verändert es den Blick auf den Alltag.

Dienstag, 09. Februar 2021

Weiter auf dem Synodalen Weg. Eindrücke von Bischof Bode zur Online-Konferenz am 4./5. Februar 2021:

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Der Synodale Weg hat online getagt: Rund 300 Menschen haben sich über Bildschirme zusammengefunden und über Themen wie Macht in der Kirche, die Rolle der Frau in den Ämtern, die Lebensweise der Priester und die Sexualmoral der Kirche gesprochen. Mit dabei war auch Bischof Franz-Josef Bode. Für ihn war dieses Treffen ein Zeichen der Hoffnung! Zum ersten Mal nahmen auch Betroffene von sexuellem Missbrauch in der Kirche teil. Insgesamt fand Bischof Bode die Arbeit und die Gespräche der zwei Tage sehr konstruktiv: „Der Weg wird nicht leicht, aber es wird ein guter Weg”, so der Bischof. Der Synodale Weg will Antworten der Kirche in Deutschland auf verschiedene Fragen dieser Zeit finden. Anlass für den Synodalen Weg war die MHG-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ und die Diskussion über deren Ergebnisse. So waren jetzt in der Online-Sitzung auch zum ersten Mal Betroffene des sexuellen Missbrauchs in der Konferenz anwesend und brachten ihre Sicht in die Arbeit ein. Getragen wird der Synodale Weg von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Weitere Infos gibt es hier: www.synodaler-weg.de


Sketch-Bibel: Das Sonntagsevangelium mal anders: Heilung der Schwiegermutter und andere Wunder | Mk 1, 29-39

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Der Evangelist Markus erzählt im heutigen Evangelium eine klassische Wundergeschichte mit typischem Aufbau: Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus. Das eigentliche Wunder kommt für mich aber eigentlich erst im Anschluss: Denn es ist noch nicht einmal 1 Tag vergangen, dass sich dieses Ereignis nicht nur herum gesprochen hat, sondern so beeindruckend gewesen sein muss, dass am selben Abend ALLE Kranken und Besessenen zu Jesus gebracht wurden und die GANZE Stadt vor der Haustür stand. Wie soll man sich das nur vorstellen??? Das ist ja exponentielles Wachstum von Menschen, die ihre Hoffnung in diesen Wanderprediger setzten.


Sketch-Bibel: Making Of Sketch-Bibel – wie die Sketchnotes zur Bibel entstehen

Nach so vielen Bibel-Sketchnotes wollen wir Euch mal erzählen und zeigen, wie die Clips hier eigentlich entstehen, was wir dafür benutzen und wieviel Zeit wir für ein Video brauchen.
Über die Zeit hat sich ein Workflow entwickelt, der sich bewährt hat. Gleichzeitig merken wir, das jede Sketch-Bibel neue Ideen und Routinen hervorbringt. Da ist also noch vielen im Fluss.
Diese Abwechslung macht es für uns weiterhin spannend, jede Woche einen neuen Film zu produzieren – mal auf Papier gezeichnet, mal auf dem Tablet. Manchmal nur schwarz-weiß, ein anderes Mal in Farbe…

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Dienstag, 02. Februar 2021

Orgelmusik mit Angela Stelzer

Die Klänge der Orgel in der St. Ludgerus Kirche in Norden sind vielen bekannt. Sie unterstützen unseren Gesang, stimmen uns oft freudig und begleiten uns meistens durch den Gottesdienst. Damit wir unsere Orgel(musik) in dieser Zeit nicht vermissen, spielt Angela Stelzer, Seelsorgerin in den Krankenhäusern Norden und Aurich, ausgewählte Stücke. Zum heutigen Fest Darstellung des Herrn hören wir aus dem Gotteslob 216 | EG 222: Im Frieden dein

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Nachdem Jesus ja letzte Woche erste Follower gewonnen hat, tritt er im heutigen Evangelium quasi als Influencer in Erscheinung. Es ist schon erstaunlich, wie ähnlich die Situation in Kafarnaum von 2000 Jahren und die der digitalen Welt von heute ist. Anders als die Schriftgelehrten und Pharisäer tritt Jesus nicht als Belehrender, sondern als Marken-Botschafter auf und zeichnet sich genau wie die Influencer von heute durch vier Qualitäten aus. Welche das sind, erfahrt Ihr im Video oben!